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Konzerte
Sinfoniekonzert SOB

Sinfoniekonzert SOB

Die Sinfoniekonzerte SOB sind die vom Sinfonieorchester Basel selber veranstalteten Konzerte. Sie tragen die Handschrift des Chefdirigenten und des künstlerischen Leiters. Zu Gast sind international renommierte Solisten, geleitet werden die Konzerte vom Chefdirigenten oder von spannenden Gastdirigenten. Bis zur Wiedereröffnung des Stadtcasinos Basel im September 2019 finden die Sinfoniekonzerte im Basler Münster, Theater Basel und Musical Theater Basel statt.

Sinfoniekonzert SOB

Bruckner+ Dutilleux


Sinfonieorchester Basel
Nicolas Altstaedt
, Violoncello
Mario Venzago, Leitung

Henri Dutilleux: Tout un monde lointain
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB 103, Wagner-Sinfonie, 3. Fassung

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Sinfoniekonzert SOB

Sinfonieorchester Basel
Nicolas Altstaedt
, Violoncello
Mario Venzago, Leitung

Henri Dutilleux: Tout un monde lointain
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll, WAB 103, Wagner-Sinfonie, 3. Fassung

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Bruckner+ Dutilleux


Sinfoniekonzert

Donnerstag, 08. Februar

19:30

18.30 Uhr Konzerteinführung in der Allgemeinen Lesegesellschaft

weitere Termine:
Mittwoch, 07. Februar

Die Stiftung Sinfonieorchester Basel feiert ihr 20-jähriges Bestehen! Zum Jubiläum begrüßt 
sie einen ganz besonderen Ehrengast: Mario Venzago, der erste Chefdirigent in der neuen Trägerschaft kehrt nach fünfzehn Jahren an das SOB-Dirigentenpult zurück. Gemeinsam mit ihm und dem Cellisten Nicolas Altstaedt begibt sich das Orchester aber nicht nur auf eine Reise in die Vergangenheit. Das Cellokonzert Eine weit entfernte Welt schrieb Henri Dutilleux dem russischen Cellisten und Dirigenten Mstislaw Rostropowitsch 1970 auf den Leib. Mit Tout un monde lointain vertonte der Franzose seine ganz persönliche Auseinandersetzung mit der Dichtung seines Landsmanns Charles Baudelaire. Jedem der fünf stimmungsgeladenen musikalischen Sätze ist ein fragmentarischer Vers, ein poetisches Bild des französischen Lyrikers vorangestellt.

Auch Anton Bruckner ließ sich von einem Zeitgenossen inspirieren: Der Österreicher war zeitlebens ein begeisterter Wagnerianer. Seine 3. Sinfonie enthielt in ihrer Erstfassung nicht nur zahlreiche Wagner-Zitate, sondern war diesem auch gewidmet. Ihren Beinamen Wagner-Sinfonie trägt sie im Übrigen noch heute, obwohl Bruckner in zahlreichen Überarbeitungen und zwei weiteren Fassungen fast sämtliche Anklänge an sein Idol tilgte.

Die Uraufführung der Zweitfassung geriet zum folgenschweren Desaster. Bruckner sollte noch zwölf Jahre mit den Überarbeitungen beschäftigt sein. 

Bruckner+ Dutilleux


Sinfoniekonzert

Donnerstag, 08. Februar

19:30

18.30 Uhr Konzerteinführung in der Allgemeinen Lesegesellschaft

weitere Termine:
Mittwoch, 07. Februar