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Konzerte
Sinfoniekonzerte SOB

Sinfoniekonzerte SOB

Die Sinfoniekonzerte SOB sind die vom Sinfonieorchester Basel selber veranstalteten Konzerte. Sie tragen die Handschrift des Chefdirigenten und des künstlerischen Direktors. Zu Gast sind international renommierte Solisten, geleitet werden die Konzerte vom Chefdirigenten oder von spannenden Gastdirigenten. Bis zur Wiedereröffnung des Stadtcasinos Basel in der Saison 2020/21 finden die Sinfoniekonzerte im Basler Münster, Theater Basel und Musical Theater Basel statt.

Sinfoniekonzerte SOB

Bruckner+ Schmidt und Mahler


Sinfonieorchester Basel
Wiebke Lehmkuhl,
Alt
Andreas Liebig, Orgel
Ivor Bolton, Leitung

Franz Schmidt: Fuga Solemnis
Gustav Mahler: Kindertotenlieder
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur,
WAB 106

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Sinfoniekonzerte SOB
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Sinfonieorchester Basel
Wiebke Lehmkuhl,
Alt
Andreas Liebig, Orgel
Ivor Bolton, Leitung

Franz Schmidt: Fuga Solemnis
Gustav Mahler: Kindertotenlieder
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur,
WAB 106

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Bruckner+ Schmidt und Mahler


Sinfoniekonzert

Mittwoch, 22. Mai

19:30
Basler Münster
schliessen

18.30 Uhr: Konzerteinführung in der Allgemeinen Lesegesellschaft

weitere Termine:
Donnerstag, 23. Mai

Mit der 6. Sinfonie begab sich Anton Bruckner auf neue Wege: Seine «Keckste», wie er sie selbst nannte ist geprägt durch die Verwendung der Kirchentonarten und ihren szenisch bildhaften Charakter. Als «seltsam, befremdlich und urzeitlich roh» beschrieb der Kritiker Ludwig Benedikt Hahn das Werk nach seiner Uraufführung 1883 in Wien, bei der lediglich die beiden Mittelsätze gespielt wurden. Dennoch war diese Aufführung eine Besonderheit, denn nie zuvor hatten die Wiener Philharmoniker eine Brucknersche Sinfonie in ein reguläres Konzertprogramm aufgenommen. Bis heute gilt die Sechste zu den am wenigsten verstandenen und am seltensten gespielten Werken Bruckners. Und doch war es kein anderer als Gustav Mahler, der das Werk 1899 erstmals vollständig aufführte. Für seine Kindertotenlieder hatte auch Mahler seinerzeit viel Kritik einstecken müssen, allen voran die seiner Frau Alma: «Ich kann es nicht verstehen, dass man den Tod von Kindern besingen kann, wenn man sie eine halbe Stunde vorher, heiter und gesund, geherzt und geküsst hat». Die deutsche Altistin Wiebke Lehmkuhl wird die Lieder um Qual, Trauer und Trost interpretieren. Das zweite + des Abends bildet das letzte grosse Fugenwerk des österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Die Fuga Solemnis für Solo-Orgel, 16 Blechbläser, Pauken und Tamtam verspricht im Basler Münster zum monumentalen Hörerlebnis zu werden.

Bruckner+ Schmidt und Mahler


Sinfoniekonzert

Mittwoch, 22. Mai

19:30
Basler Münster
schliessen

18.30 Uhr: Konzerteinführung in der Allgemeinen Lesegesellschaft

weitere Termine:
Donnerstag, 23. Mai