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Konzerte
Sinfoniekonzerte SOB

Sinfoniekonzerte SOB

Die Sinfoniekonzerte SOB sind die vom Sinfonieorchester Basel selber veranstalteten Konzerte. Sie tragen die Handschrift des Chefdirigenten und des künstlerischen Direktors. Zu Gast sind international renommierte Solisten, geleitet werden die Konzerte vom Chefdirigenten oder von spannenden Gastdirigenten. Bis zur Wiedereröffnung des Stadtcasinos Basel in der Saison 2020/21 finden die Sinfoniekonzerte im Basler Münster, Theater Basel und Musical Theater Basel statt.

Sinfoniekonzerte SOB

Schostakowitsch 9


Sinfonieorchester Basel
Gabriela Montero
, Klavier
Michał Nesterowicz, Leitung

Michail Glinka: Ouvertüre zu Ruslan und Ljudmila
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 h-Moll, op. 23
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 47

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Sinfoniekonzerte SOB
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Sinfonieorchester Basel
Gabriela Montero
, Klavier
Michał Nesterowicz, Leitung

Michail Glinka: Ouvertüre zu Ruslan und Ljudmila
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 h-Moll, op. 23
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, op. 47

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Schostakowitsch 9


Sinfoniekonzert

Mittwoch, 30. Januar

19:30

18.30 Uhr: Konzerteinführung im Foyer des Theater Basel

weitere Termine:
Donnerstag, 31. Januar

Ein Abend ganz im Zeichen der russischen Musik! Aus Alexander Puschkins Märchenpoem Ruslan und Ljudmila komponierte der Urvater der russischen Musik Michail Glinka eine ganze Oper. Die Ouvertüre entstand erst nach Vollendung der Oper, die 1842 uraufgeführt wurde. Sie wurde nach Glinkas eigener Aussage «gleich orchestriert in die Partitur geschrieben», die Themen entnahm er aus der gesamten Oper. Pjotr Iljitsch Tschaikowskis 1. Klavierkonzert hat Ohrwurm- Potenzial. Zu Tschaikowskis Lebzeiten sorgte es noch für reichlich Diskussionsstoff: Sein Freund, der Pianist Nikolai Rubinstein, fand das Konzert «armselig» komponiert, Hans von Bülow dagegen nannte es «hinreissend formvollendet». 1945 feierte Russland das siegreiche Ende des Grossen Vaterländischen Kriegs. Von Dmitri Schostakowitsch wird ein Loblied auf Stalins Rote Armee erwartet, welches das Pathos von Beethovens

Neunter übertreffen soll. Doch Schostakowitschs Neunte unterläuft alle Erwartungen. Der Komponist kleidet die Freude seines Volks in eine transparent klassische Sinfonie, humorvoll, witzig – und ironisch.

Schostakowitsch 9


Sinfoniekonzert

Mittwoch, 30. Januar

19:30

18.30 Uhr: Konzerteinführung im Foyer des Theater Basel

weitere Termine:
Donnerstag, 31. Januar