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Sinfoniekonzerte SOB

Sinfoniekonzerte SOB

Die Sinfoniekonzerte des Sinfonieorchesters Basel tragen die Handschrift des Chefdirigenten und des Künstlerischen Direktors. Zu Gast sind international renommierte Solistinnen und Solisten, geleitet werden die Konzerte vom Chefdirigenten oder von Gastdirigentinnen- und dirigenten. Bis zur Wiedereröffnung des Stadtcasinos Basel in der Saison 2020/21 finden die Sinfoniekonzerte im Basler Münster, Theater Basel und Musical Theater Basel statt.

Sinfoniekonzerte SOB

Leningrad


Sinfonieorchester Basel

Vadim Gluzman, Violine

Aziz Shokhakimov, Leitung

Sergei Prokofiew:

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll, op. 63

Dmitri Schostakowitsch:

Sinfonie Nr. 7 C-Dur, Leningrader Sinfonie, op. 60

Sinfoniekonzerte SOB
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Sinfonieorchester Basel

Vadim Gluzman, Violine

Aziz Shokhakimov, Leitung

Sergei Prokofiew:

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll, op. 63

Dmitri Schostakowitsch:

Sinfonie Nr. 7 C-Dur, Leningrader Sinfonie, op. 60

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Leningrad


Sinfoniekonzert

19:30

Stadtcasino Basel

Verwaltung Stadtcasino
Steinenberg 14
4051 Basel

T +41 61 273 73 73

Website

 

Stadtcasino Basel
schliessen

18:30 Uhr: Konzerteinführung mit Michail Schischkin und Hans-Georg Hofmann

«So jedenfalls klingt in meinen Ohren Krieg», hat der Komponist Dmitri Schostakowitsch über den 1. Satz seiner 7. Sinfonie gesagt. Sie ist kein Soundtrack für ein martialisches Videospiel, sondern eine Musik, geprägt von einem echten Krieg. Entstanden ist sie 1941, als Schostakowitschs Heimatstadt Leningrad von der deutschen Wehrmacht belagert wurde. Schostakowitsch aber schrieb keine heroische Schlachtensinfonie, im Gegenteil: Es wurde ein Werk, das die Tragik und Unmenschlichkeit eines Kriegs in Töne fasste. Radikal und brutal kann diese Musik klingen, aber auch verzweifelt und grotesk.

Aus einer glücklicheren Welt kommt dagegen das 2. Violinkonzert von Prokofjew, das noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und den stalinistischen Terrorzeiten komponiert wurde. Der Geiger Vadim Gluzman übernimmt den Solopart und möchte diese Aufführung dem grossen Geiger Isaac Stern widmen, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.

Leicht verständlich:

Dmitri Schostakowitsch hat diese Sinfonie 1941 im zweiten Weltkrieg komponiert. Schostakowitsch hat über seine Sinfonie gesagt: «So jedenfalls klingt in meinen Ohren Krieg.» Die Musik hört sich brutal und gewalttätig an, aber auch verzweifelt und traurig.

Leningrad


Sinfoniekonzert

19:30

Stadtcasino Basel

Verwaltung Stadtcasino
Steinenberg 14
4051 Basel

T +41 61 273 73 73

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18:30 Uhr: Konzerteinführung mit Michail Schischkin und Hans-Georg Hofmann

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