Geschwister-Abo - Saison 2023/24
Nicht nur für Geschwister: 4 Donnerstags-Konzerte
Sinfonieorchester Basel
Katia und Marielle Labèque, Klavier
Krzysztof Urbański, Leitung
Wojciech Kilar
Krzesany (Bergsteigen) (1974)
Wolfgang Amadé Mozart
Konzert für zwei Klaviere und Orchester Es-Dur, KV 365 (1779)
Igor Strawinsky
Le sacre du printemps (1913)
18.45 Uhr: Konzerteinführung mit Lea Vaterlaus
Strawinsky hat sich von Mozarts Musik immer wieder inspirieren lassen und beschrieb ihn als «ausserordentlichen Rhythmiker». Wie Mozart ‹groovt› kann man schon in der Einleitung des Konzerts für zwei Klaviere hören. Wenn sich die beiden Schwestern Katia und Marielle Labèque aber im Finalsatz die Motive wie Gedankenbälle zuspielen, hebt die Musik ab, und man hört, wen die Götter lieben.
Ganz anders, nämlich wild und archaisch, elektrisieren die «ausserordentlichen Rhythmen» in Strawinskys Sacre, der es inzwischen vom Pariser Skandalstück zum ‹Evergreen› geschafft hat.
Donnerstag, 26. Oktober 19:30
Stadtcasino Basel
Sinfonieorchester Basel
David Moreau, Violine
Edgar Moreau, Violoncello
Jérémie Moreau, Klavier
Robert Trevino, Leitung
Unsuk Chin
Subito con forza (2020)
Ludwig van Beethoven
Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur, op. 56 (1804)
Richard Strauss
Sinfonia domestica, op. 53 (1903)
18.45 Uhr: Konzerteinführung mit Lea Vaterlaus
Die drei französischen Brüder David, Edgar und Jérémie Moreau musizieren von Kindesbeinen an miteinander. Beethovens Tripelkonzert macht es möglich, dass wir sie alle drei gemeinsam als Solisten erleben können.
Unter den Komponist*innen hat es nur Richard Strauss fertiggebracht, Familiengeheimnisse musikalisch auszuplaudern – in seiner Sinfonia domestica. Dabei ging er von seinem Vorbild Goethe aus, der meinte, dass ein*e Künstler*in in erster Linie «aus dem poetischen Gehalt des eigenen Lebens» zu schöpfen habe.
Donnerstag, 29. Februar 19:30
Stadtcasino Basel
Rest-Abonnement anteilig