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Für den exquisiten Musikgeschmack: 8 Konzerte am Mittwoch.

Mi 10.03.21
Harmonie (Livestream)

Sinfonieorchester Basel

Anna Vinnitskaya, Klavier

Marek Janowski, Leitung


Franz Schubert:

Ouvertüre im italienischen Stil, D 590

Robert Schumann:

Konzert für Klavier und Orchester, op. 54

Richard Strauss:

Metamorphosen


Dieses Konzert wird auf IDAGIO, dem Streaming-Service für klassische Musik, zu erleben sein. Tickets.

 


Mittwoch, 10. März 19:30
Stadtcasino Basel

Stadtcasino Basel
Konzertgasse 1
4051 Basel

T +41 61 226 36 00

Website

 

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Mi 14.04.21
Mandarin

Sinfonieorchester Basel

Emmanuel Tjeknavorian, Violine

Kian Soltani, Violoncello

Ben Gernon, Leitung


Richard Wagner:

Ouvertüre zu Tannhäuser, WWV 70

Johannes Brahms:

Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll, op. 102

Zoltán Kodály:

Tänze aus Galanta

Béla Bartók:

Der wunderbare Mandarin, Suite, Sz 73, BB 82


18:30 Uhr: Konzerteinführung im Hans Huber-Saal mit Emmanuel Tjeknavorian, Kian Soltani und Hans-Georg Hofmann


Gleich drei Newcomer erobern in diesem Konzert die Bühne des Musiksaals. Der 23-jährige Emmanuel Tjeknavorian, Wiener mit armenischen Wurzeln, tourt durch die grossen europäischen Konzertsäle, seit er 2015 Preisträger beim internationalen Sibelius-Wettbewerb war. Kian Soltani hat an der Musikakademie in Basel studiert und ist unter anderem gefragter Kammermusikpartner von Daniel Barenboim. Unter der Leitung von Ben Gernon stehen zwei Skandalstücke von Wagner und Bartók auf dem Programm, sie umrahmen das Doppelkonzert von Brahms und die Tänze aus Galanta von Kodály. Gernon war Schüler von Sir Colin Davis und Assistent von Gustavo Dudamel beim Los Angeles Philharmonic. 2013 hatte Gernon den ‹Young Conductors Award› der Salzburger Festspiele gewonnen, und kürzlich wurde er als einer der jüngsten Dirigenten in der Geschichte des BBC Philharmonic dessen Principal Guest Conductor.


Mittwoch, 14. April 19:30
Stadtcasino Basel

Stadtcasino Basel
Konzertgasse 1
4051 Basel

T +41 61 226 36 00

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Mi 05.05.21
Leningrad

Sinfonieorchester Basel

Vadim Gluzman, Violine

Aziz Shokhakimov, Leitung


Sergei Prokofiew:

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll, op. 63

Dmitri Schostakowitsch:

Sinfonie Nr. 7 C-Dur, Leningrader Sinfonie, op. 60


18:30 Uhr: Konzerteinführung im Hans Huber-Saal mit Michail Schischkin und Hans-Georg Hofmann


«So jedenfalls klingt in meinen Ohren Krieg», hat der Komponist Dmitri Schostakowitsch über den 1. Satz seiner 7. Sinfonie gesagt. Sie ist kein Soundtrack für ein martialisches Videospiel, sondern eine Musik, geprägt von einem echten Krieg. Entstanden ist sie 1941, als Schostakowitschs Heimatstadt Leningrad von der deutschen Wehrmacht belagert wurde. Schostakowitsch aber schrieb keine heroische Schlachtensinfonie, im Gegenteil: Es wurde ein Werk, das die Tragik und Unmenschlichkeit eines Kriegs in Töne fasste. Radikal und brutal kann diese Musik klingen, aber auch verzweifelt und grotesk.

Aus einer glücklicheren Welt kommt dagegen das 2. Violinkonzert von Prokofjew, das noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und den stalinistischen Terrorzeiten komponiert wurde. Der Geiger Vadim Gluzman übernimmt den Solopart und möchte diese Aufführung dem grossen Geiger Isaac Stern widmen, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.


Mittwoch, 05. Mai 19:30
Stadtcasino Basel

Stadtcasino Basel
Konzertgasse 1
4051 Basel

T +41 61 226 36 00

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Mi 23.06.21
Paradisum

Sinfonieorchester Basel

Huw Morgan, Trompete

Immanuel Richter, Trompete

Katja Stuber, Sopran

Benjamin Appl, Bariton

Balthasar-Neumann-Chor

Ivor Bolton, Leitung


Camille Saint-Saëns:

La Jeunesse d'Hercule, op. 50

David Philip Hefti:

Konzert für zwei Trompeten und grosses Orchester (Uraufführung), Auftragswerk des Sinfonieorchesters Basel

Camille Saint-Saëns:

Danse macabre, op. 40

Gabriel Fauré:

Messe de Requiem, op. 48


18:30 Uhr: Konzerteinführung im Hans Huber-Saal mit David Philip Hefti und Hans-Georg Hofmann


La Jeunesse d’Hercule von Saint-Saëns erzählt davon, wie Herakles sich am Anfang seines Lebens zwischen zwei Wegen entscheiden muss: demjenigen der Lebensfreude oder demjenigen der Tugend. Den Verführungskünsten der Nymphen und Bacchantinnen gegenüber unempfänglich, macht der Held sich auf seinen Lebensweg voller Kämpfe und Herausforderungen, an dessen Ende ihm durch die Flammen des Scheiterhaufens als Lohn die Unsterblichkeit winkt. Der Totentanz Danse macabre des gleichen Komponisten erinnert uns dagegen auf ganz besondere Weise an die Vergänglichkeit des Lebens.

Der in Basel wohnhafte David Philip Hefti wird sich in seinem Doppelkonzert für zwei Trompeten nicht nur mit dem heroischen und martialischen Klang des Instruments auseinandersetzen.

Der Tod als Erlösung und Eintritt ins Paradies: Dies ist die Grundhaltung von Gabriel Faurés Messe de Requiem. In der gesamten Musikliteratur gibt es kein anderes Requiem mit einer derart versöhnlichen und optimistischen Behandlung des Themas ‹Tod›. Das 1887 entstandene Werk ist, nach Faurés eigener Aussage, «vom menschlichen Vertrauen in die Ewigkeit beherrscht».


Mittwoch, 23. Juni 19:30
Stadtcasino Basel

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Konzertgasse 1
4051 Basel

T +41 61 226 36 00

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