Schicksal – Intensiv und existenziell

Podcastfolge zum 3. Abokonzert mit Cellist Truls Mørk und Dirigent Robert Trevino

Nicht nur Beethoven hat eine «Schicksalssinfonie» geschrieben, auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski: In seiner 4. Sinfonie kündigt sich das Schicksal mit einer schmetternden Fanfare an, der scheinbar niemand entkommt und die noch über dem volksfesthaften Finale liegt. Dazu spielt der norwegische Ausnahmecellist Truls Mørk Dmitri Schostakowitschs 1. Cellokonzert, eine Musik voller aufatmender Freiheit. Dieser Folge erzählt, wie zwei Komponisten dem Schicksal Klang geben; am Pult steht Robert Trevino.

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